1947
1947 werden die ideologischen Unterschiede zwischen dem entstehenden Ostblock und der westlichen Welt deutlicher. Standen in den ersten Monaten nach Kriegsende die Gemeinsamkeiten der vier Siegermächte bei der Regelung der Nachkriegsordnung noch im Vordergrund, trennt der aufkommende Kalte Krieg zunehmend die bisher vereinte Kriegskoalition der Alliierten. Besonders deutlich wird dies in der Truman-Doktrin, in der der US-Präsident vor der „direkten oder indirekten Aggression“ durch „totalitäre Regime“ warnt – die Sowjetunion wird nicht mit Namen genannt, der Bezug ist aber offensichtlich.
Die kommunistische Partei war in den Staaten Osteuropas zunächst nur eine politische Kraft unter mehreren, das Amt des Regierungschefs lag in der Hand eines bürgerlichen Politikers, der eine Volksfrontregierung führte, in der die Kommunisten meist für die innere Sicherheit zuständig waren.
Mit Hilfe der sowjetischen Besatzungsmacht gelingt es nunmehr der KP in Polen, Ungarn, Rumänien und Bulgarien die politische Macht zu ergreifen, wobei eine Mischung aus legalen Mitteln und Drohungen angewandt wird; nicht selten wird der politische Gegner als faschistisch verunglimpft und Repressalien ausgesetzt. In der Tschechoslowakei hat der Kommunist Klement Gottwald zwar den Posten des Regierungschefs inne, muss aber zunächst noch auf die zwölf bürgerlichen Minister seiner Regierung Rücksicht nehmen.
Tito in Jugoslawien hingegen führt eine sozialistische Volksrepublik, die die Befreiung von deutscher Besatzungsherrschaft weitgehend alleine bewältigt hat und dadurch gegenüber der Sowjetunion und dem entstehenden Ostblock selbstbewusst auftreten kann.
Marshallplanhilfe in West-Berlin
In der Sowjetischen Besatzungszone schreitet die Entwicklung zu einer kommunistischen Umgestaltung der Gesellschaft ebenfalls voran; nachdem im Vorjahr die SPD als bedeutendster Konkurrent durch die Zwangsvereinigung ausgeschaltet und nunmehr die kommunistisch ausgerichtete SED die dominierende Kraft im Land ist, werden 1947 auch auf wirtschaftlichem Gebiet wichtige Weichen gestellt; so wird die Deutsche Wirtschaftskommission eingerichtet, die das Wirtschaftsleben der SBZ zentral von Ost-Berlin aus steuert, so genannte Sowjetische Aktiengesellschaften werden gegründet, denen später Volkseigene Betriebe folgen.
Da unterdessen in den Westzonen Deutschlands das Wirtschaftsleben auf kapitalistischer Grundlage wiederaufgebaut wird, gestaltet sich eine einheitliche Wirtschaftspolitik für Deutschland zunehmend als unmöglich. Angebote der USA, mit der Marshallplan-Hilfe auch osteuropäische Staaten und die SBZ zu unterstützen werden von der Sowjetunion als westliche Propaganda gewertet; die Tschechoslowakei sieht sich auf sowjetischen Druck genötigt, ihr ursprüngliches Angebot, die Hilfe anzunehmen, zurückzuziehen. Die Differenzen werden in Deutschland deutlich, als die Konferenz der Ministerpräsidenten aller vier Zonen in München ergebnislos abgebrochen werden muss, da das jeweilige Mandat der Besatzungsmächte für die Teilnehmer eine konstruktive Diskussion der Wege zur staatlichen Einheit nicht zulässt. Unter diesen Umständen erscheint auch der Zusammenschluss der britischen und der US-amerikanischen Zone zur Bizone eher als weiterer Schritt zur Teilung denn als Etappe auf dem Weg zur gesamtdeutschen Einheit.
[Bearbeiten] Griechenland und Türkei
Die erwähnte Truman-Doktrin bezieht sich konkret auf die Staaten Griechenland und Türkei, denen Truman eine Hilfe in Höhe von 400 Mio. Dollar zusagt. Vor allem Griechenland sieht sich im Innern mit einem Bürgerkrieg konfrontiert, bei dem die Regierungstruppen gegen kommunistische Aufständische kämpfen, die von den nunmehr ebenfalls kommunistischen Nachbarn Albanien, Jugoslawien und Bulgarien unterstützt werden.
Malta wird von Großbritannien die Selbstverwaltung als parlamentarische Demokratie gewährt.
Der Einfluss der Sowjetunion im Iran hingegen kann erfolgreich zurückgedrängt werden; hier waren unmittelbar an der türkischen Grenze mit Hilfe sowjetischer Truppen eigene Staatswesen für die Kurden bzw. die Aserbaidschaner entstanden, die aber nun nach dem Abzug der Sowjets dem iranischen Staat wieder eingegliedert werden.
UN-Teilungsplan für Palästina
Unterdessen kommt es in Palästina zu Spannungen, die weniger mit der internationalen Blockbildung als mit religiösen Gegensätzen zu tun haben. In Palästina hat die Zuwanderung der Juden immer dramatischere Ausmaße angenommen. Die Zurücksendung der Flüchtlinge der „Exodus“ nach Europa, ja sogar in das verhasste Deutschland, erregt internationales Aufsehen und dokumentiert für viele die Überforderung der britischen Behörden mit dem Problem. Die Frage, wie nach dem geplanten Ende des britischen Mandats in Palästina im Mai 1948 weiter vorgegangen werden soll, beschäftigt daher auch die UNO, die einen Teilungsplan erarbeitet, der aber bei extremistischen Israelis wie bei der arabischen Seite auf heftige Kritik stößt. Die Angriffe auf die britische Besatzungsmacht und die Zwischenfälle zwischen jüdischen und palästinensischen Siedlern nehmen eher noch an Schärfe zu.
In China geht der Vormarsch der kommunistischen Truppen unter Mao langsam weiter, ohne dass es im dortigen Bürgerkrieg zu dramatischen Durchbrüchen kommt.
Britisch-Indien wird im August in die Unabhängigkeit entlassen, und nach dem Mountbattenplan in zwei unabhängige Staaten Indien und Pakistan geteilt. Über 10 Millionen Menschen werden dabei in den jeweils anderen Staat umgesiedelt. Die Spannungen zwischen dem muslimischen Pakistan und dem hinduistischen Indien entladen sich sofort in der Frage, welchem der beiden neuen Staaten Kaschmir angehören soll. Die Bevölkerung dieses Fürstentums ist religiös gemischt, der Maharaja Hari Singh entschließt sich jedoch für einen Beitritt zu Indien, was muslimische Milizen auf den Plan ruft, die, von Pakistan unterstützt, im Westen des Kaschmir aktiv werden. Daraufhin landen indische Truppen im Kaschmir-Tal und es kommt zum Ersten Indisch-Pakistanischen Krieg, der schließlich mit einer faktischen Teilung des Kaschmir, aber ohne Friedensschluss endet.
In Japan wird unter der amerikanischen Besatzungsregierung die Nachkriegsverfassung erlassen, die einige einzigartige Formulierungen wie Artikel 1, den Tenno als "Symbol" des Staates und Artikel 9, den Verzicht auf Krieg enthält.
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 1. März: Der IWF nimmt seine Arbeit auf.
- 6. März: Liberia wird Mitglied in der UNESCO.
- 8. März: Gründung des Demokratischen Frauenbundes in Berlin.
- 10. März: In Moskau beginnt eine Außenministerkonferenz der vier Alliierten. Lediglich über den Beschluss zur Auflösung Preußens wird Einigkeit erzielt. Wegen der Uneinigkeit in Fragen der Wirtschaftspolitik im besetzten Deutschland und der Frage, wie eine deutsche Zentralregierung zu erreichen sei, endet die Konferenz am 24. April ansonsten ergebnislos.
- 12. März: Truman-Doktrin, Beginn der amerikanischen Containment-Politik.
- 15. März: In Pandschab enden muslimisch-hinduistische Unruhen, die in den letzten zwei Wochen über 1.000 Tote gefordert haben.
- 19. März: Paul-Henri Spaak wird zum dritten Mal Premierminister Belgiens. Er ist Nachfolger von Camille Huysmans und leitet eine sozialistisch-christdemokratische Regierung.
- 25. März: Die Niederlande und Indonesien einigen sich im Vertrag von Linggadjati über die Unabhängigkeit Indonesiens.
- 29. März: Auf Madagaskar beginnen mehrmonatige Unruhen gegen die französische Kolonialherrschaft.
- 1. Oktober: Im Land Bremen finden die ersten Freien Wahlen nach dem Zweiten Weltkrieg statt. Die SPD wird mit Abstand stärkste Kraft.
- 11. Oktober: Zwischen Chile und der Sowjetunion kommt es zu einer diplomatischen Krise. Der sowjetischen Führung wird vorgeworfen, Drahtzieher hinter einem Bergarbeiterstreik in Chile zu sein.
- 11. Oktober: In Washington wird von 42 Ländern ein Abkommen über die Gründung der World Meteorological Organization unterzeichnet.
Gebietsansprüche in Kaschmir
- 16. Oktober: Die Militärregierungen für die britische und die US-amerikanische Besatzungszone präsentieren eine endgültige Demontageliste; gegenüber früheren Listen ist sie mit 682 aufgeführten Betrieben deutlich reduziert.
- September: Im Weinbaugebiet von Bordeaux wird ein extrem guter Wein eingebracht. Insbesondere in Saint-Émilion und Pomerol sind die Weine von phantastischer Qualität.
- Fusion des Unternehmens Maggi mit der Nestlé-Gruppe zur Nestlé-Alimentana AG, der heutigen Nestlé AG
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 19. Januar: Südlich von Athen läuft der Griechische Dampfer "Himara" auf eine Mine. Fast 400 Menschen sterben.
- 8. Februar: Berlin-Hakenfelde, Deutschland. Zerstörung des Tanzlokals "Karlslust" durch einen Brand. 82 Tote und über 150 Verletzte.
- 25. Februar: Zugentgleisung in Japan. Auf der Hachikōlinie etwa 30 km westlich von Tokio sterben über 180 Menschen.
- 9. April: Ein Tornado fordert in Texas und Oklahoma über 167 Menschenleben.
- 16. April: Explosion der mit Ammoniumnitrat beladenen Frachtschiffe "Grandcamp" (Frankreich) und "Highflyer" (USA) im Hafen von Texas City (Texas, USA). 486 Tote, über 100 Vermisste, 3.000 Verletzte, Hunderte Obdachlose und 65 Millionen US-Dollar Schaden
- 26. Juli: Beim Zusammenstoß zweier Züge in der Schweiz bei Bennau sterben zehn Menschen.
- 22. Dezember: Über 40 Menschen sterben bei Neuwied beim Zusammenstoß zweier Schnellzüge.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
- 1. Januar: Jane Olivor, US-amerikanische Pop-Sängerin
- 2. Januar: Ute Erdsiek-Rave, deutsche Politikerin
- 2. Januar: Eberhard Figgemeier, Redakteur für Sport beim ZDF
- 3. Januar: Fran Cotton, englischer Rugbyspieler
- 3. Januar: Seweryn Krajewski, polnischer Pop-Musiker, Sänger, Gitarrist und Komponist
- 4. Januar: Chris Cutler, britischer Schlagzeuger, Perkussionist, Komponist, Schriftsteller und Musiktheoretiker
- 5. Januar: Rita Kühne, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 5. Januar: Joachim Vobbe, deutscher Alt-katholischer Bischof
- 5. Januar: Jörg Swoboda, Pastor des Bundes evangelisch-freikirchlicher Gemeinden (Baptisten)
- 8. Januar: David Bowie, britischer Musiker
- 8. Januar: Igor Ivanov, kanadischer Schachspieler
- 8. Januar: Samuel Schmid, Schweizer Politiker
- 8. Januar: William Bonin, Serienmörder († 1996)
- 9. Januar: Juri Nikolajewitsch Balujewski, russischer General
- 10. Januar: George Alec Effinger, Science-Fiction-Autor († 2002)
- 10. Januar: Hubert Maessen, Publizist, Autor zeitgeschichtlicher Bücher
- 10. Januar: Peer Steinbrück, deutscher Politiker, Bundesfinanzminister, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen
- 10. Januar: Tiit Vähi, estnischer Politiker und Unternehmer, Ministerpräsident der Republik Estland
- 10. Januar: Karl-Reinhard Volz, deutscher Forstwissenschaftler
- 11. Januar: Rosemarie Priebus, deutsche Politikerin
- 12. Januar: Matt Molloy, irischer Flötist
- 13. Januar: John Lees, britischer Sänger, Songwriter, Komponist und Gitarrist
- 13. Januar: Jürgen Linden, Politiker und Oberbürgermeister der Stadt Aachen
- 14. Januar: Ina Deter, deutsche Musikerin
- 14. Januar: Peter Nogly, deutscher Fußballspieler
- 14. Januar: Hans Fehr, Schweizer Politiker
- 14. Januar: Beverly Perdue, US-amerikanische Politikerin
- 15. Januar: Michael Schanze, deutscher Sänger, Buchautor und Fernsehmoderator
- 16. Januar: Sandy Denny, britische Sängerin († 1978)
- 16. Januar: Karl-Heinz Klär, deutscher Politiker
- 17. Januar: Herman van Dijk, niederländisch Ökonometriker
- 18. Januar: Horst Engel, deutscher Politiker
- 18. Januar: Kitano Takeshi, japanischer Regisseur und Schauspieler
- 19. Januar: Leszek Balcerowicz, polnischer Wirtschaftswissenschaftler und Politiker
- 19. Januar: Rod Evans, britischer Sänger
- 20. Januar: Dag Jostein Fjærvoll, norwegischer Politiker der Kristelig Folkeparti
- 20. Januar: Anton Schindling, deutscher Historiker
- 21. Januar: Andrzej Bachleda-Curuś, polnischer Skirennläufer
- 21. Januar: Cherith Baldry, britische Schriftstellerin, Mitglied des Autorenteams Erin Hunter
- 22. Januar: Ingrid Puganigg, österreichische Schriftstellerin
- 23. Januar: Megawati Sukarnoputri, indonesische Politikerin, Präsidentin von Indonesien
- 23. Januar: Gerhard Bäcker, deutscher Soziologe
- 23. Januar: Jürg Frischknecht, Schweizer Journalist und Schriftsteller
- 25. Januar: Ryō Kawasaki, japanischer Musiker
- 25. Januar: Ángel Nieto, spanischer Motorradrennfahrer
- 26. Januar: Robert Cailliau, belgischer Informatiker
- 26. Januar: Patrick Dewaere, französischer Schauspieler († 1982)
- 29. Januar: Linda B. Buck, US-amerikanische Neurophysiologin
- 29. Januar: David Byron, englischer Musiker († 1985)
- 29. Januar: Jochen Sanio, Präsident der deutschen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
- 31. Januar: Rudolf Schieffer, deutscher Historiker
- 1. Februar: Martin Chalfie, US-amerikanischer Nobelpreisträger für Chemie
- 1. Februar: Gaston Rahier, belgischer Motocrossfahrer († 2005)
- 3. Februar: Paul Auster, US-amerikanischer Schriftsteller und Regisseur
- 3. Februar: Melanie Safka, US-amerikanische Folksängerin und Hippie-Ikone
- 3. Februar: Dave Davies, englischer Musiker
- 3. Februar: Georg Jarzembowski, deutscher Politiker, MdEP, Regierungsdirektor
- 3. Februar: Stephen McHattie, kanadischer Schauspieler
- 5. Februar: Chris Biscoe, englischer Jazzsaxophonist, -klarinettist und -flötist
- 5. Februar: Benoît Jacquot, französischer Drehbuchautor und Filmregisseur
- 5. Februar: Jenny Gröllmann, deutsche Schauspielerin († 2006)
- 6. Februar: Horst-Wolfram Kerll, deutscher Diplomat
- 7. Februar: Jürgen Türk, deutscher Politiker und MdB
- 7. Februar: John Weathers, Musiker
- 7. Februar: Ruth Aspöck, Schriftstellerin
- 9. Februar: Joe Ely, Country-Sänger und Songwriter
- 10. Februar: Louise Arbour, kanadische Richterin und UN-Hochkommissar für Menschenrechte
- 11. Februar: Gerd B. Achenbach, deutscher Philosoph
- 11. Februar: Derek Shulman, Musiker
- 12. Februar: Urs Faes, Schweizer Schriftsteller
- 13. Februar: Jerzy Montag, deutscher Rechtsanwalt und Politiker
- 13. Februar: Mike Krzyzewski, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 14. Februar: Judd Gregg, US-amerikanischer Politiker
- 14. Februar: Jochen Welt, deutscher Politiker, MdB
- 14. Februar: Herman Rechberger, österreichischer Musiker und Komponist
- 14. Februar: Tim Buckley, US-amerikanischer Singer und Songwriter († 1975)
- 14. Februar: Vartan Malakian, armenisch-US-amerikanischer Künstler
- 15. Februar: Dagmar Käsling, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 15. Februar: Wencke Myhre, Schlagersängerin
- 15. Februar: John Adams, US-amerikanischer Komponist
- 16. Februar: Veríssimo Correia Seabra, Präsident von Guinea-Bissau († 2004)
- 16. Februar: Toni Bortoluzzi, Schweizer Politiker und Nationalrat
- 18. Februar: Dennis DeYoung, US-amerikanischer Musiker
- 18. Februar: Carlos Lopes, portugiesischer Leichtathlet
- 19. Februar: Wulf von Schimmelmann, deutscher Manager, Vorstandsvorsitzender der Postbank
- 19. Februar: Lucas Vis, niederländischer Dirigent und Komponist
- 20. Februar: Henry Hübchen, deutscher Film- und Theater-Schauspieler
- 20. Februar: Peter Strauss, US-amerikanischer Schauspieler
- 21. Februar: Olympia Snowe, US-amerikanische Politikerin
- 21. Februar: Stephen Hadley, US-Sicherheitsberater von US-Präsident George W. Bush
- 22. Februar: Antje-Katrin Kühnemann, deutsche Fernsehmoderatorin und Ärztin
- 25. Februar: Jorge Donn, argentinischer Balletttänzer († 1992)
- 25. Februar: Lee Evans, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 26. Februar: Sandie Shaw, britische Popsängerin
- 27. Februar: Gidon Kremer, lettischer Violinist
- 27. Februar: Mike Montgomery, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 27. Februar: Alan Guth, US-amerikanischer Physiker
- 28. Februar: Włodzimierz Lubański, polnischer Fußballspieler
- 28. Februar: Francis Yard, französischer Schriftsteller
- 1. März: Peter Tettinger, deutscher Jurist († 2005)
- 1. März: Klaus Uwe Benneter, deutscher Politiker
- 2. März: Michael Frenzel (Manager)
- 2. März: Wolfgang Wodarg, deutscher Politiker
- 2. März: Hans-Hermann Wendhausen, deutscher Politiker und MdL
- 2. März: Søren Kragh-Jacobsen, dänischer Regisseur
- 2. März: Juri Wladimirowitsch Matijassewitsch, russischer Mathematiker
- 3. März: Takeo Ischi, japanischer Sänger und Jodler
- 3. März: Jennifer Warnes, US-amerikanische Sängerin
- 4. März: Uschi Brüning, deutsche Jazz-Sängerin und Soul-Sängerin
- 4. März: Jan Garbarek, norwegischer Saxophonist, Jazz-Musiker
- 5. März: Nobuhiko Hasegawa, japanischer Tischtennisspieler
- 5. März: John Kitzhaber, US-amerikanischer Politiker
- 6. März: Rob Reiner, US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent und Schauspieler
- 6. März: Dick Fosbury, US-amerikanischer Leichtathlet
- 7. März: Rubén Suñé, argentinischer Fußballspieler
- 7. März: Laila Riksaasen Dahl, norwegische Bischöfin
- 7. März: Wolfgang Grotthaus, deutscher Politiker
- 7. März: Walter Röhrl, deutscher Rennfahrer
- 7. März: Ulrich Ed Swillms, deutscher Komponist und Rockmusiker
- 9. März: Keri Hulme, neuseeländische Schriftstellerin
- 9. März: Kali Z. Fasteau, us-amerikanische Jazzmusikerin
- 10. März: Kim Campbell, kanadische Politikerin
- 12. März: Peter Harry Carstensen, deutscher Politiker, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein
- 12. März: Konrad Hünteler, deutscher Musiker
- 12. März: Zdeněk Zeman, tschechischer Fußballtrainer
- 12. März: Kalervo Palsa, finnischer Maler des Expressionismus († 1987)
- 13. März: Beat Richner, Schweizer Kinderarzt und Musiker
- 14. März: Billy Crystal, US-amerikanischer Komiker, Schauspieler und Regisseur
- 15. März: Ry Cooder, US-amerikanischer Musiker
- 15. März: Franz Schuh, österreichischer Schriftsteller und Essayist
- 15. März: Federico Peña, US-amerikanischer Verkehrsminister
- 16. März: Keith Devlin, britischer Mathematiker und Wissenschaftsjournalist
- 18. März: B. J. Wilson, britischer Rockmusiker († 1990)
- 19. März: Inge Bödding, deutsche Leichtathletin
- 19. März: Joseph-Theodor Blank, deutscher Politiker
- 19. März: Erika Zuchold, deutsche Turnerin, Weltmeisterin
- 19. März: Glenn Close, US-amerikanische Schauspielerin
- 19. März: Max E. Keller, Schweizer Komponist und Musiker
- 20. März: John Boswell, US-amerikanischer Historiker († 1994)
- 20. März: Samuel Kobia, kenianischer Theologe und ÖRK-Generalsekretär
- 22. März: André Heller, österreichischer Liedermacher, Poet
- 22. März: Jelena Hoffmann, deutsche Politikerin und MdB
- 22. März: Wolfgang Mayrhuber, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG
- 23. März: Christiane Brunner, Schweizer Anwältin, Gewerkschaftlerin und Politikerin
- 24. März: Jiří Bartoška, tschechischer Schauspieler
- 24. März: Archie Gemmill, schottischer Fußball-Nationalspieler
- 24. März: Christine Gregoire, US-amerikanische Politikerin
- 24. März: Aurora Lacasa, Schlagersängerin
- 24. März: Paul McCandless, US-amerikanischer Jazz-Musiker
- 25. März: Elton John, britischer Sänger, Komponist und Pianist
- 27. März: Brian Jones, britischer Flugpionier
- 27. März: Aad de Mos, niederländischer Fußballtrainer
- 29. März: Michael Bauer, deutscher Journalist
- 30. März: Marilyn Crispell, US-amerikanische Jazzpianistin
- 30. März: Terje Venaas, norwegischer Jazzbassist
- 31. März: Kristian Blak, färöischer Pianist und Komponist
- 1. April: Ingrid Steeger, deutsche Schauspielerin
- 1. April: Frank Tusa, US-amerikanischer Jazzbassist
- 2. April: Emmylou Harris, US-amerikanische Country-Sängerin
- 2. April: Camille Paglia, Kunst- und Kulturhistorikerin
- 4. April: Frank Spieth, deutscher Politiker
- 4. April: Salvatore Sciarrino, italienischer Komponist
- 5. April: Gloria Macapagal Arroyo, Präsidentin der Philippinen
- 6. April: Christel Riemann-Hanewinckel, deutsche Politikerin
- 6. April: Oswaldo Piazza, argentinischer Fußballspieler und -trainer
- 6. April: John Ratzenberger, US-amerikanischer Schauspieler
- 7. April: Florian Schneider-Esleben, deutscher Musiker
- 8. April: Steve Howe, britischer Gitarrist
- 8. April: Michael Holzach, deutscher Journalist und Buchautor
- 8. April: Pascal Lamy, französischer Politiker
- 8. April: Larry Norman, US-amerikanischer Sänger und Komponist († 2008)
- 8. April: Randy Stonehill, US-amerikanischer Sänger und Komponist
- 10. April: Bunny Wailer, jamaikanischer Reggae-Musiker
- 11. April: Hartmut Barth-Engelbart, deutscher Autor
- 11. April: Uli Edel, deutscher Filmregisseur
- 12. April: Tom Clancy, US-amerikanischer Schriftsteller
- 12. April: David Letterman, US-amerikanischer Talkmaster
- 13. April: Holger Schwiers, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 13. April: Reto Hänny, Schweizer Schriftsteller
- 15. April: Mike Chapman, australischer Plattenproduzent und Songwriter
- 15. April: Sepp Krassnitzer, österreichischer Musiker
- 15. April: Lois Chiles, US-amerikanische Schauspielerin und Dozentin
- 16. April: Gerry Rafferty, britischer Sänger und Songwriter
- 16. April: Fred Viebahn, deutscher Schriftsteller
- 16. April: Kareem Abdul-Jabbar, US-amerikanischer Basketballspieler
- 17. April: Albert Deß, deutscher Politiker und Europaabgeordneter
- 17. April: Achim Großmann, deutscher Politiker
- 17. April: Werner Hackmann, Präsident der Deutschen Fußball Liga
- 17. April: Sherrie Levine, US-amerikanische Fotografin und Konzeptkünstlerin
- 18. April: Konradin Groth, deutscher Trompeter
- 18. April: Jerzy Stuhr, polnischer Schauspieler und Regisseur
- 18. April: Moses Blah, Staatspräsident von Liberia
- 19. April: Michael Herbricht, Politiker der Partei Die Republikaner
- 19. April: Norbert Conrad Kaser, südtiroler Dichter
- 19. April: Murray Perahia, Pianist
- 19. April: Sandro Petraglia, italienischer Filmkritiker und Drehbuchautor
- 20. April: Luigi Maifredi, italienischer Fußballtrainer
- 21. April: Gert Franz Alexander Krawinkel, deutscher Musiker und Gitarrist
- 21. April: Iggy Pop, US-amerikanischer Rocksänger, Komponist und Schlagzeuger
- 21. April: Hubert Weiger, deutscher Naturschützer
- 22. April: Barry Guy, britischer Kontrabassist (Jazz, Frühe Musik, Improvisationsmusik)
- 22. April: Cornelius Horan, katholischer Priester aus Irland
- 23. April: Christer Pettersson, Hauptverdächtigter der Ermordung des schwedischen Ministerpräsidenten Olof Palme
- 23. April: Reinhard Schwabenitzky, österreichischer Regisseur und Drehbuchautor
- 24. April: Josep Borrell, spanischer Politiker
- 25. April: Johan Cruijff, niederländischer Fußballspieler
- 26. April: David Byrne, irischer Politiker, EU-Kommissar
- 26. April: Donna de Varona, US-amerikanische Schwimmerin
- 27. April: Pete Ham, britischer Rocksänger und -gitarrist
- 27. April: Maria del Mar Bonet, mallorquinische Sängerin
- 28. April: Christian Jacq, französischer Ägyptologe
- 28. April: Ernst Pfister, deutscher Politiker
- 28. April: Renate Will, bayerische Politikerin
- 29. April: Jim Ryun, US-amerikanischer Politiker, Leichtathlet
- 30. April: Thomas Goppel, deutscher Politiker
- 30. April: Karin von Welck, Professorin, Kultursenatorin in Hamburg
- 1. Mai: Jacob Bekenstein, israelischer Physiker
- 1. Mai: Danilo Popivoda, jugoslawischer Fußballspieler
- 2. Mai: Philippe Herreweghe, belgischer Dirigent
- 2. Mai: Manfred Harder, deutscher Fußballschiedsrichter
- 2. Mai: Prashanta Nanda, indischer Schauspieler, Filmregisseur und Politiker
- 3. Mai: Götz Aly, deutscher Journalist und Historiker
- 5. Mai: Malam Bacai Sanhá, Präsident von Guinea-Bissau
- 7. Mai: Gary R. Herbert, Vizegouverneur von Utah
- 8. Mai: Aram I. Keshishian, libanesischer Geistlicher der Armenischen Apostolischen Kirche und der derzeitige „Katholikos des Großen Hauses von Kilikien“
- 8. Mai: H. Robert Horvitz, Professor für Biologie
- 9. Mai: Dieter Rampl, deutscher Unternehmer
- 9. Mai: Peter Planyavsky, österreichischer Organist und Komponist
- 9. Mai: Steffi Stephan, deutscher Rockmusiker und Bassgitarrist
- 10. Mai: Angelika Graf, deutsche Politikerin und MdB
- 10. Mai: Rainer Fornahl, deutscher Politiker
- 11. Mai: Hansjürgen Garstka, deutscher Datenschutzbeauftragte des Landes Berlin
- 11. Mai: Latif Nazemi, afghanischer Dichter, Literaturkritiker und Schriftsteller
- 12. Mai: Georg von Rauch, deutscher Terrorist († 1971)
- 13. Mai: Irmgard Möller, deutsche Terroristin und Mitglied der Rote Armee Fraktion
- 14. Mai: Karin Struck, deutsche Schriftstellerin
- 14. Mai: Martin Böttger, deutscher Bürgerrechtler und Politiker
- 14. Mai: Klaus-Peter Thaler, deutscher Radrennfahrer
- 14. Mai: Hans Orsolics, österreichischer Boxer und Sänger
- 15. Mai: Paulo de Carvalho, portugiesischer Sänger
- 17. Mai: Andrew Latimer, britischer Musiker und Gründungsmitglied der Band Camel
- 17. Mai: Michael Wolffsohn, deutscher Historiker und Politologe
- 19. Mai: Barbara Schöne, deutsche Schauspielerin und Sängerin
- 19. Mai: Maude Barlow, kanadische Schriftstellerin und Aktivistin
- 20. Mai: Sky du Mont, argentinisch-deutscher Schauspieler
- 20. Mai: Bernhard Paul, österreichischer Zirkusdirektor, Regisseur und Clown
- 23. Mai: Richie Beirach, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 23. Mai: Jean-Jacques Kravetz, französischer Keyboarder und Saxophonist
- 23. Mai: Hans-Jürgen Pohmann, deutscher Tennisspieler und Journalist
- 25. Mai: Murray G. Hall, kanadisch-österreichischer Germanist
- 27. Mai: Hans-Peter Repnik, deutscher Politiker und MdB
- 27. Mai: Said, iranischer Schriftsteller
- 28. Mai: Zahi Hawass, ägyptischer Archäologe
- 28. Mai: Firəngiz Əlizadə, aserbaidschanische Pianistin und Komponistin
- 28. Mai: Leland Bruce Sklar, US-amerikanischer Bassist, Sänger und Komponist
- 28. Mai: Johann Alfuldisch, stellvertretender Leiter eines Teils des Konzentrationslagers Mauthausen
- 29. Mai: Gene Robinson, anglikanischer Bischof der Episcopal Church in den USA in New Hampshire
- 29. Mai: Astrid Proll, Mitbegründerin der Rote Armee Fraktion
- 30. Mai: Wolfgang Seeliger, deutscher Dirigent
- 30. Mai: Erik Spiekermann, deutscher typografischer Gestalter und Schriftentwerfer
- 31. Mai: Gabriele Hinzmann, deutsche Leichtathletin
- 1. Juni: Georg Elwert, deutscher Ethnosoziologe († 2005)
- 1. Juni: Konstantin Wecker, deutscher Musiker, Liedermacher, Komponist und Autor
- 1. Juni: Ron Dennis, Formel-1 Teamchef von McLaren-Mercedes
- 1. Juni: Ron Wood, britischer Rockmusiker
- 2. Juni: Heiderose Berroth, deutsche Politikerin, MdL
- 2. Juni: Mark Elder, englischer Dirigent
- 2. Juni: Eckhard Naumann, deutscher Politiker
- 3. Juni: John Dykstra, Spezialeffekt-Experte
- 3. Juni: Mickey Finn, britischer Musiker
- 4. Juni: Viktor Klima, österreichischer Politiker, Bundeskanzler, Manager
- 4. Juni: Hanspeter Latour, Schweizer Fußballtrainer und Spieler
- 5. Juni: David Hare, britischer Dramatiker und Filmregisseur
- 6. Juni: David Blunkett, britischer Politiker, Innenminister
- 6. Juni: Peter Lenk, deutscher Bildhauer
- 8. Juni: Franz Bartzsch, deutscher Popsänger, Keyboarder und Songwriter
- 8. Juni: Julie Driscoll, britische Sängerin
- 8. Juni: Joan La Barbara, US-amerikanische Sängerin und Komponistin
- 8. Juni: Eric F. Wieschaus, US-amerikanischer Biochemiker und Nobelpreisträger
- 9. Juni: Betty Mahmoody, US-amerikanische Autorin
- 11. Juni: Bob Evans, britischer Autorennfahrer
- 13. Juni: Alan G. Lafley, CEO von Procter & Gamble
- 13. Juni: John Kahn, US-amerikanischer Bassist († 1996)
- 14. Juni: Barry Melton, US-amerikanischer Gitarrist
- 15. Juni: Dava Sobel, US-amerikanische Wissenschaftsredakteurin und Schriftstellerin
- 15. Juni: Paul Patterson, englischer Komponist
- 16. Juni: Günther Kaufmann, deutscher Schauspieler
- 16. Juni: -minu, Schweizer Autor und Kolumnist
- 17. Juni: Jógvan Arge, Autor und Politiker der Färöer
- 18. Juni: Hanns Zischler, deutscher Filmschauspieler
- 18. Juni: Godelieve Quisthoudt-Rowohl, deutsche Politikerin
- 19. Juni: Salman Rushdie, britischer Schriftsteller
- 20. Juni: Werner Dreibus, deutscher Politiker
- 20. Juni: Josef Clemens, Kurien-Bischof und Sekretär des Päpstlichen Rates für die Laien
- 21. Juni: Joey Molland, britischer Rocksänger und -gitarrist, Mitglied von Badfinger
- 22. Juni: Jerry Rawlings, Präsident von Ghana
- 22. Juni: Octavia Butler, US-amerikanische Science-Fiction-Autorin
- 22. Juni: Pete Maravich, US-amerikanischer Basketballspieler († 1988)
- 23. Juni: Bryan Brown, australischer Schauspieler
- 24. Juni: Mick Fleetwood, Rockmusiker
- 25. Juni: Ingrid Franzen, deutsche Politikerin
- 25. Juni: John Gates Powell, US-amerikanischer Leichtathlet
- 25. Juni: Jacques Zegers, belgischer Sänger
- 26. Juni: Rainer Stinner, deutscher Politiker und MdB
- 26. Juni: Peter Sloterdijk, deutscher Kulturphilosoph
- 26. Juni: Karl Auer, Präsident des Fußballvereins TSV 1860 München
- 28. Juni: Christine Deviers-Joncour, Geliebte des französischen Außenministers Roland Dumas
- 29. Juni: Peter Frankenberg, deutscher Geograph und Politiker
- 29. Juni: Brian Herbert, US-amerikanischer Science Fiction-Autor
- 30. Juni: Wladimir Wladimirowitsch Petrow, sowjetischer Eishockeyspieler
- 1. Juli: Kazuyoshi Hoshino, japanischer Autorennfahrer
- 1. Juli: Helga Kühn-Mengel, deutsche Politikerin
- 2. Juli: Werner Weidenfeld, deutscher Politikwissenschaftler
- 2. Juli: Jürg Amann, Schweizer Schriftsteller
- 3. Juli: Rob Rensenbrink, niederländischer Fußballspieler
- 4. Juli: David McWilliams, nordirischer Musiker († 2002)
- 5. Juli: Peter Banks, britischer Rockgitarrist
- 5. Juli: Hans-Michael Bock, deutscher Filmhistoriker, Filmemacher und Publizist
- 7. Juli: Gyanendra, König von Nepal
- 7. Juli: Fredl Fesl, deutscher Musiker und Sänger
- 9. Juli: Mitch Mitchell, britischer Schauspieler und Schlagzeuger († 2008)
- 9. Juli: Orenthal James Simpson, US-amerikanischer American Footballstar und Schauspieler
- 10. Juli: Horst Blankenburg, deutscher Fußballspieler
- 10. Juli: Arlo Guthrie, amerikanischer Musiker
- 10. Juli: Sven Pedersen, dänischer Schach- und Fernschachspieler
- 12. Juli: Josef Miller, bayerischer Politiker
- 12. Juli: Brian May, britischer Gitarrist
- 12. Juli: Henning Kagermann, deutscher Physiker
- 13. Juli: Claire Beyer, deutsche Schriftstellerin
- 13. Juli: Navin Ramgoolam, Premierminister von Mauritius
- 16. Juli: Alexis Herman, US-amerikanische Politikerin
- 16. Juli: Assata Shakur, US-amerikanische Bürger- und Menschenrechtlerin
- 17. Juli: Wolfgang Flür, deutscher Musiker
- 17. Juli: Mick Tucker, englischer Schlagzeuger, The Sweet († 2002)
- 17. Juli: Dorthe Kollo, dänisch-deutsche Schlagersängerin
- 17. Juli: Camilla Mountbatten-Windsor, Herzogin von Cornwall, Ehefrau von Prinz Charles, Herzog von Wales
- 17. Juli: Abraham "Abe" Laboriel, US-amerikanischer Bassist
- 18. Juli: Jörg Ziercke, Präsident des deutschen Bundeskriminalamts
- 19. Juli: Hans-Jürgen Kreische, deutscher Fußballspieler
- 20. Juli: Gerd Binnig, deutscher Physiker und Nobelpreisträger
- 20. Juli: Wilhelm Leber, Stammapostel der Neuapostolischen Kirche
- 20. Juli: Carlos Santana, Musiker
- 21. Juli: Johannes Weinrich, deutscher Terrorist
- 21. Juli: Elisabeth Jeggle, deutsche Politikerin
- 21. Juli: Co Adriaanse, niederländischer Fußballtrainer
- 22. Juli: Don Henley, US-amerikanischer Rockmusiker (The Eagles)
- 23. Juli: Torsten Palm, schwedischer Autorennfahrer
- 23. Juli: Lakshminarayana Subramaniam, indischer Violinist, Komponist und Dirigent
- 23. Juli: Hans-Jürgen Wittkamp, deutscher Fußballspieler
- 23. Juli: Werner Kofler, österreichischer Schriftsteller
- 24. Juli: Ernst Sucharipa, österreichischer Diplomat († 2005)
- 25. Juli: Adolfo Rodríguez Saá, argentinischer Politiker, Präsident von Argentinien
- 26. Juli: Georg Herold, deutscher Bildhauer
- 26. Juli: Klaus Hofbauer, deutscher Politiker
- 28. Juli: Dick Ebersol, Radio- und Fernsehpersönlichkeit, NBC Sports-Präsident
- 28. Juli: Barbara Ferrell, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 29. Juli: Thomas Rosenlöcher, deutscher Schriftsteller
- 30. Juli: Arnold Schwarzenegger, österreichisch-US-amerikanischer Schauspieler und Politiker, Gouverneur von Kalifornien
- 31. Juli: Richard Griffiths, britischer Schauspieler
- 31. Juli: Hans Kaiser, deutscher Politiker
- 31. Juli: Hubert Védrine, französischer Politiker
- 1. August: Günter Baumann, deutscher Politiker und MdB
- 1. August: Jan Tomasz Gross, US-amerikanischer Soziologe und Historiker
- 1. August: Leoluca Orlando, italienischer Jurist, Politiker und Anti-Mafia-Kämpfer
- 2. August: Massiel, spanische Sängerin
- 4. August: Klaus Schulze, deutscher Pionier der Elektronischen Musik
- 4. August: Hubert Ingraham, Premierminister der Bahamas von 1992 bis 2002
- 5. August: Gary „Angry“ Anderson, australischer Rocksänger und Schauspieler
- 5. August: Rick Derringer, US-amerikanischer Rockmusiker
- 7. August: Kerry Reid, australische Tennisspielerin
- 8. August: Tommy Ellis, US-amerikanischer Rennfahrer
- 8. August: Karl-Friedrich Fischer, deutscher Ingenieur, Rektor der Fachhochschule Zwickau
- 10. August: Mechtild Rothe, deutsche SPD-Politikerin und MdEP
- 10. August: Ian Anderson, Gründungsmitglied der Musikgruppe Jethro Tull
- 10. August: Anwar Ibrahim, Politiker aus Malaysia und Vize-Premierminister
- 10. August: Dmitri Konstantinowitsch Alexejew, russischer Pianist
- 11. August: Alois Schloder, deutscher Eishockeyspieler
- 11. August: Diether Krebs, deutscher Schauspieler und Kabarettist († 2000)
- 12. August: Waltraud Lehn, deutsche Politikerin
- 12. August: Stefano Benni, italienischer Schriftsteller, Journalist und Satiriker
- 12. August: Albie Donnelly, Saxofonist und Sänger
- 15. August: Wanda Schmid, schweizerische Autorin
- 16. August: Carol Moseley Braun, US-amerikanische Politikerin
- 16. August: Ephraim Inoni, Premierminister von Kamerun
- 20. August: Alan Lee, britischer Illustrator und Filmdesigner
- 21. August: Marlies Volkmer, deutsche Politikerin
- 21. August: Ben Shneiderman, Informatiker
- 23. August: Terje Rypdal, norwegischer Gitarrist und Komponist
- 23. August: Jerzy Satanowski, polnischer Komponist
- 24. August: Paulo Coelho, brasilianischer Schriftsteller und Bestsellerautor
- 24. August: Roger de Vlaeminck, belgischer Radrennfahrer
- 25. August: Keith Tippett, britischer Jazz-Pianist
- 27. August: Fritz Schramma, amtierender Oberbürgermeister von Köln
- 27. August: Harry Reems, US-amerikanischer Theater- und Pornoschauspieler
- 27. August: Barbara Bach, US-amerikanische Schauspielerin
- 28. August: Emlyn Hughes, englischer Fußballspieler († 2004)
- 29. August: Temple Grandin, US-amerikanische Spezialistin für Anlagen für kommerzielle Tierhaltung
- 30. August: Rauli Somerjoki, finnischer Rockmusiker und Sänger († 1987)
- 1. September: Rolf Kutzmutz, deutscher Politiker
- 1. September: Christiane Ufholz, deutsche Rock- und Jazzsängerin
- 2. September: Louis Michel, belgischer Politiker
- 3. September: Nikolaus Schneider, deutscher evangelischer Theologe
- 3. September: Marie-Luise Kling-de Lazzer, evangelischer Theologe
- 3. September: Kjell Magne Bondevik, norwegischer Politiker
- 4. September: Peter Behrens, deutscher Schlagzeuger, Musiker und Clown
- 4. September: Dieter Köster, deutscher Film- und Fernsehregisseur
- 5. September: Mel Collins, englischer Musiker
- 5. September: Buddy Miles, US-amerikanischer Rock-, Blues-, Soul- und Funk-Schlagzeuger († 2008)
- 5. September: Charles Bobo Shaw, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger und Bandleader
- 6. September: Annette Faße, deutsche Politikerin und MdB
- 6. September: Eduard Oswald, deutscher Politiker
- 6. September: Sylvester James, US-amerikanischer Musiker († 1988)
- 8. September: Jochen Dieckmann, deutscher Finanzminister
- 8. September: Halldór Ásgrímsson, isländische Ministerpräsident
- 8. September: Waleri Afanasjew, russischer Pianist
- 9. September: Pierre-Laurent Aimard, französischer Pianist
- 9. September: Ujjal Dosanjh, kanadischer Politiker
- 10. September: Adriano Guarnieri, italienischer Komponist
- 10. September: Herbert Rische, deutscher Manager (BfA)
- 11. September: Gerry Conway, britischer Folk-Schlagzeuger
- 13. September: Elfgard Schittenhelm, deutsche Leichtathletin
- 14. September: Walter Adler, deutscher Regisseur
- 14. September: Sam Neill, neuseeländischer Schauspieler
- 14. September: Sebastian Pflugbeil, Bürgerrechtler und Minister ohne Geschäftsbereich der DDR
- 15. September: Dirk Reinartz, deutscher Fotograf († 2004)
- 16. September: Russ Abbot, britischer Musiker, Comedian und Schauspieler
- 16. September: Dieter Riedel, deutscher Fußballspieler und -trainer
- 16. September: Ilona Gusenbauer, österreichische Leichtathletin
- 18. September: Petra-Evelyne Merkel, deutsche Politikerin
- 19. September: Niklas Stiller, deutscher Mediziner und Schriftsteller
- 19. September: Alain Lipietz, französischer Grüner Ökonom und Ingenieur
- 19. September: Jozef Móder, tschechoslowakischer Fußballspieler und Europameister
- 20. September: Mia Martini, italienische Sängerin († 1995)
- 21. September: Donald William Felder, US-amerikanischer Rock-Gitarrist
- 21. September: Anke Spoorendonk, Politikerin der dänischen Minderheit in Schleswig-Holstein
- 21. September: Stephen King, US-amerikanischer Schriftsteller
- 23. September: Christian Escoudé, französischer Jazz-Gitarrist
- 23. September: Jerzy Popiełuszko, polnischer Geistlicher († 1984)
- 24. September: Peter Götz, deutscher Politiker und MdB
- 25. September: John Fiddler, britischer Rockmusiker
- 26. September: Lynn Anderson, US-amerikanische Country-Sängerin
- 27. September: Harry Baer, deutscher Schauspieler, Produzent und Autor
- 27. September: Ulrich Daldrup, deutscher Politiker (CDU), Bürgermeister und Wissenschaftler
- 27. September: Klaus Herlitz, deutscher Unternehmer
- 28. September: Gerd Bollmann, deutscher Politiker
- 28. September: Herbert Haupt, österreichischer Politiker
- 29. September: Jörg van Essen, deutscher Politiker
- 30. September: Marc Bolan, Sänger, Gitarrist und Songschreiber († 1977)
- 1. Oktober: Kees Schoonenbeek, niederländischer Komponist und Organist
- 1. Oktober: Stephen Collins, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Autor
- 1. Oktober: Mariska Veres, niederländische Popsängerin (Shocking Blue)
- 2. Oktober: Dieter Pfaff, deutscher Schauspieler und Regisseur
- 2. Oktober: Christa Prets, Politikerin, Mitglied des Europäischen Parlaments
- 2. Oktober: Ward Churchill, US-amerikanischer Schriftsteller, Akademiker und Aktivist
- 3. Oktober: Verena Stefan, deutsch-schweizer Schriftstellerin
- 4. Oktober: Rezzo Schlauch, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
- 5. Oktober: Bernd F. Lunkewitz, deutscher Immobilieninvestor und Verleger
- 5. Oktober: Brian Johnson, australischer Sänger der Hardrock-Band AC/DC
- 6. Oktober: Thomas R. Fischer, deutscher Bankier
- 7. Oktober: France Gall, französische Sängerin
- 8. Oktober: Bob van Asperen, niederländischer Cembalist, Organist und Dirigent
- 8. Oktober: Peter Heesen, Bundesvorsitzender des deutschen Beamtenbundes
- 9. Oktober: Rita Wilden, deutsche Leichtathletin und Olympionikin
- 11. Oktober: Mwata Bowden, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 13. Oktober: Zbigniew Jasiukiewicz, polnischer Volleyballspieler († 2005)
- 13. Oktober: Sammy Hagar, US-amerikanischer Sänger
- 14. Oktober: Hartmut König, deutscher Politiker, Liedermacher
- 14. Oktober: Charles Joiner, American Football-Spieler
- 14. Oktober: Lukas Resetarits, österreichischer Schauspieler
- 14. Oktober: Rikky von Opel, liechtensteiner Autorennfahrer
- 15. Oktober: Walter Boudreau, kanadischer Komponist und Saxophonist
- 15. Oktober: Jan Niklas, deutscher Schauspieler
- 16. Oktober: Carlos Ott, kanadischer Architekt und Erbauer der „Opera de la Bastille“ in Paris
- 16. Oktober: Bob Weir, US-amerikanischer Sänger und Gitarrist
- 16. Oktober: David Zucker, US-amerikanischer Regisseur und Drehbuchautor
- 16. Oktober: Terry Griffiths, walisischer Snookerspieler
- 18. Oktober: Monika Helfer, österreichische Schriftstellerin
- 19. Oktober: Rudolf Herfurtner, deutscher Schriftsteller
- 20. Oktober: Reinhard P. Gruber, österreichischer Schriftsteller
- 21. Oktober: Jerry Bergonzi, US-amerikanischer Jazzsaxophonist
- 21. Oktober: Arnold Schölzel, Chefredakteur der Tageszeitung Junge Welt
- 22. Oktober: Karl-Heinz Florenz, deutscher Europaabgeordneter
- 23. Oktober: Abd al-Aziz ar-Rantisi, palästinensischer Generalkommandant der Hamas († 2004)
- 23. Oktober: Kazimierz Deyna, polnischer Fußballspieler († 1989)
- 23. Oktober: Greg Ridley, britischer Rockmusiker († 2003)
- 24. Oktober: Kevin Kline, US-amerikanischer Schauspieler
- 26. Oktober: Ian Ashley, britischer Autorennfahrer
- 26. Oktober: Christian Ude, deutscher Politiker
- 26. Oktober: Hillary Clinton, US-amerikanische Politikerin, Senatorin des US-Bundesstaats New York
- 29. Oktober: Edgar Broughton, englischer Sänger und Gitarrist
- 29. Oktober: Coline Serreau, französische Filmemacherin und Schriftstellerin
- 29. Oktober: Kemal Kurt, Schriftsteller, Übersetzer und Fotograf († 2002)
- 29. Oktober: Richard Dreyfuss, US-amerikanischer Schauspieler
- 30. Oktober: Timothy Bruce Schmit, US-amerikanischer Musiker
- 31. Oktober: Frank Shorter, US-amerikanischer Leichtathlet
- 2. November: Dave Pegg, britischer Folkrock-Sänger und -Bassist
- 2. November: Günter Neuhold, österreichischer Dirigent
- 4. November: Bettina Wegner, deutsche Liedermacherin und Lyrikerin
- 4. November: Alexei Nikolajewitsch Ulanow, russischer Eiskunstläufer
- 7. November: Elke Wülfing, deutsche Politikerin und MdB
- 8. November: Ruth Hieronymi, deutsche Politikerin
- 10. November: Bachir Gemayel, libanesischer Präsident († 1982)
- 10. November: Greg Lake, britischer Rockmusiker
- 11. November: René Harris, nauruischer Politiker und Staatspräsident († 2008)
- 11. November: Claus Mattheck, deutscher Professor
- 12. November: Patrice Leconte, französischer Regisseur und Drehbuchautor
- 15. November: Haji Nasser Ntege Ssebagala, ugandischer Politiker
- 15. November: Bill Richardson, US-amerikanischer Politiker
- 16. November: Siegmar Wätzlich, deutscher Fußballspieler
- 17. November: Alfred Dagenbach, deutscher Journalist und Politiker
- 20. November: Hans Rudolf Wöhrl, deutscher Unternehmer
- 20. November: Joe Walsh, US-amerikanischer Rock-Musiker
- 21. November: Klaus Esser, deutscher Jurist und Manager
- 21. November: Udo Stark, deutscher Geschäftsmann
- 22. November: Nevio Scala, italienischer Fußballtrainer
- 24. November: Eva Lundgren, schwedische Feministin, Wissenschaftlerin und Autorin
- 24. November: Dwight Schultz, US-amerikanischer Schauspieler
- 24. November: Anatoly Vapirov, ukrainischer Jazzklarinettist und -saxophonist, Komponist
- 25. November: Val Fuentes, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 27. November: Ismail Omar Guelleh, Präsident von Dschibuti
- 27. November: Barbara Scheuch-Vötterle, deutsche Musikverlegerin
- 28. November: Michel Berger, französischer Sänger und Komponist († 1992)
- 29. November: Petra Kelly, deutsche Politikerin († 1992)
- 29. November: Mirza Khazar, ein aserbeidschanischer Autor, Radiojournalist, Übersetzer der Bibel
- 30. November: Karl-Heinz Handschuh, deutscher Fußballspieler
- 30. November: David Mamet, US-amerikanischer Drehbuchautor, Dramatiker, Filmregisseur, Schriftsteller
- 30. November: Julio Pane, argentinischer Tangomusiker
- 2. Dezember: Rudolf Scharping, deutscher Politiker
- 3. Dezember: Olga Pall, österreichische Skirennläuferin
- 3. Dezember: Heinrich Walcher, österreichischer Maler und Musiker
- 4. Dezember: Ute Kumpf, deutsche Politikerin
- 4. Dezember: Ursula Krechel, deutsche Schriftstellerin
- 5. Dezember: Ursula Cantieni, schweizerisch-deutsche Schauspielerin
- 5. Dezember: Jørgen Kosmo, norwegischer Politiker der Arbeiderpartiet
- 6. Dezember: Uli Beckerhoff, deutscher Jazzmusiker.
- 6. Dezember: Kim Simmonds, britischer Blues- und Rockgitarrist
- 6. Dezember: Geoffrey Hinton, britischer Wissenschaftler
- 6. Dezember: Herbert Kloiber, Medienunternehmer
- 7. Dezember: Harald Ettl, Politiker und Mitglied des Europäischen Parlaments
- 8. Dezember: Thomas R. Cech, US-amerikanischer Nobelpreisträger für Chemie
- 8. Dezember: Francis Huster, französischer Schauspieler
- 8. Dezember: Gregg Allman, US-amerikanischer Rockmusiker
- 9. Dezember: Mark Dworezki, russischer Schachtrainer und Autor
- 9. Dezember: Steven Holl, US-amerikanischer Architekt
- 10. Dezember: Jürgen Barth, deutscher Autorennfahrer, Sieger der 24 Stunden von Le Mans 1977
- 13. Dezember: Luis Ángel González Macchi, paraguayischer Politiker, Staatspräsident von Paraguay
- 14. Dezember: Bernd Großmann, deutscher Leichtathletik-Trainer († 2005)
- 14. Dezember: Christopher Parkening, US-amerikanischer Gitarrist
- 15. Dezember: Erwin Ortner, österreichischer Chorleiter und Dirigent
- 16. Dezember: Vincent Matthews, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 17. Dezember: Marilyn Hassett, US-amerikanische Schauspielerin
- 18. Dezember: Georg Hentschel, Theologe, katholischer Priester
- 19. Dezember: Janie Fricke, US-amerikanische Country-Sängerin
- 20. Dezember: Marlene Rupprecht, deutscher Politiker und MdB
- 20. Dezember: Gigliola Cinquetti, italienische Sängerin
- 20. Dezember: Wilfried Krüger, deutscher Musiker
- 20. Dezember: Franz Sales Sklenitzka, österreichischer Schriftsteller und Graphiker
- 21. Dezember: Paco de Lucía, spanischer Gitarrist und Großmeister der Flamenco-Gitarre
- 24. Dezember: Henner von Hesberg, deutscher Archäologe
- 24. Dezember: Brigitte Meyer, bayerische Politikerin und Bürgermeisterin
- 25. Dezember: Antje Blumenthal, deutsche Politikerin, MdB
- 26. Dezember: Jean Echenoz, französischer Schriftsteller
- 26. Dezember: Peter Sattmann, deutscher Schauspieler
- 27. Dezember: Mariella Mehr, Schweizer Schriftstellerin
- 29. Dezember: Cozy Powell, britischer Rockmusiker, Schlagzeuger († 1998)
- 29. Dezember: Ted Danson, US-amerikanischer Schauspieler
- 30. Dezember: Jeff Lynne, britischer Musiker und Musikproduzent
- 30. Dezember: Ulrich Gabriel, österreichischer Künstler
- 30. Dezember: David Qualey, US-amerikanischer Gitarrist und Komponist
- 31. Dezember: Klaus Hagemann, deutscher Politiker
- Claus Biegert, deutscher Journalist und Autor
- Haji Mohammad Chamkani, afghanischer Politiker
- Jörn-Peter Dirx, deutscher Maler und Kinderbuchautor
- Miguel Angel Girollet, argentinischer Gitarrist
- Jakob Hefti, schweizerischer Hornist und Kammermusiker
- Gulbuddin Hekmatyar, afghanischer Kriegsherr und Politiker
- August Humer, österreichischer Organist und Cembalist
- David Hungate, US-amerikanischer Bassgitarrist
- Valeri Krivoborodov, russischer Cellist
- Petra Oelker, deutsche Journalistin und Schriftstellerin
- Thomas Vogel, deutscher Schriftsteller und Journalist
- 2. Januar: Willibald Hentschel, deutscher Schriftsteller (* 1858)
- 3. Januar: Ernst Hardt, deutscher Schriftsteller (* 1876)
- 5. Januar: Ovington Weller, US-amerikanischer Politiker (* 1862)
- 9. Januar: Karl Mannheim, deutsch-ungarischer Soziologe (* 1893)
- 11. Januar: Lynn Frazier, US-amerikanischer Politiker (* 1874)
- 17. Januar: Andrei Grigorjewitsch Schkuro, russischer General (* 1887)
- 22. Januar: Max Berg, deutscher Architekt (* 1870)
- 23. Januar: Pierre Bonnard, französischer Maler des Symbolismus (* 1867)
- 24. Januar: Felix Timmermans, belgischer Schriftsteller (* 1886)
- 25. Januar: Al Capone, US-amerikanischer Gangster (* 1899)
- 2. Mai: Dorothea Binz, Oberaufseherin im Konzentrationslager Ravensbrück (* 1920)
- 8. Mai: Attilio Ferraris, italienischer Fußballspieler (* 1904)
- 11. Mai: Richard Ohnsorg, deutscher Schauspieler, Theatergründer und Intendant (* 1876)
- 16. Mai: Frederick Gowland Hopkins, britischer Biochemiker, Physiologe und Nobelpreisträger (* 1861)
- 19. Mai: John Heijning, niederländischer Fußballspieler (* 1884)
- 20. Mai: Philipp Lenard, deutscher Nobelpreisträger (* 1862)
- 24. Mai: Heinrich Dubbel, deutscher Professor für Maschinenbau (* 1873)
- 31. Mai: Adrienne Ames, US-amerikanische Schauspielerin (* 1907)
- 1. Juli: Clarence Lucas, kanadischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge (* 1866)
- 7. Juli: Maximilian Kaller, Bischof von Ermland in Ostpreußen (* 1880)
- 14. Juli: Franz Servaes, deutscher Journalist, Kritiker und Schriftsteller (* 1862)
- 19. Juli: Aung San, Kommandeur der Unabhängigen Armee Birmas und Nationalheld (* 1915)
- 25. Juli: Alexandre Denéréaz, Schweizer Komponist (* 1875)
- 26. Juli: Wilhelm Lobsien, deutscher Schriftsteller (* 1872)
- 27. Juli: Willi Arlt, deutscher Fußballspieler (* 1919)
- 30. Juli: Joseph Cook, australischer Politiker und Premierminister (* 1860)
- 30. Juli: Rohan Koda, japanischer Schriftsteller (* 1867)
- 31. Juli: Harry B. Hawes, US-amerikanischer Politiker (* 1869)
- 3. November: John Gilbert Winant, US-amerikanischer Politiker (* 1889)
- 5. November: Karl Eschenburg, deutscher Fotograf (* 1900)
- 5. November: Fritz Schumacher, deutscher Architekt (* 1869)
- 12. November: Herbert Stockmann, deutscher Maler und Graphiker (* 1913)
- 12. November: Heinrich Nüßlein, Antiquar und Maler ("Der Prophet im Malerkittel") (* 1879)
- 14. November: Verena Conzett-Knecht, Schweizer Gewerkschafterin und Frauenrechtlerin (* 1861)
- 17. November: Ricarda Huch, deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Erzählerin (* 1864)
- 20. November: Wolfgang Borchert, deutscher Schriftsteller und Bühnendichter (* 1921)
- 20. November: Georg Kolbe, deutscher Bildhauer (* 1877)
- 22. November: James J. Davis, US-amerikanischer Politiker (* 1873)
- 24. November: George Curry (Politiker), US-amerikanischer Politiker (* 1861)
- 29. November: Rudolf Liechtenhan der Ältere, Schweizer Pfarrer und Theologe (* 1875)
- 30. November: Ernst Lubitsch, deutscher Filmregisseur (* 1892)
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