3. Mai
Der 3. Mai ist der 123. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 124. in Schaltjahren), somit bleiben 242 Tage bis zum Jahresende.
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
1494: Die zweite Reise des Christoph Kolumbus
1791: Verabschiedung der Mai-Verfassung
1808: Erschießung der Aufständischen
1815: Karte der Freien Stadt Krakau
1945: Versenkungsort der Cap Arcona
1946: Internationaler Militärgerichtshof für den Fernen Osten
- 1946: Nach der Anklageerhebung am 29. April beginnt die mündliche Verhandlung der Tokioter Prozesse gegen Angehörige der Kaiserlichen Japanischen Armee und ehemalige Regierungsmitglieder.
- 1947: In Japan tritt eine von den Alliierten Besatzungsmächten nach Vorschlägen Japans erarbeitete neue Verfassung in Kraft, Tennō Hirohito, der bereits mit der Kapitulation seiner Göttlichkeit abgeschworen hat, hat nur noch um repräsentative Aufgaben.
- 1957: 14 namhafte Atomphysiker der DDR, unter ihnen die Professoren Max Volmer, Walter Friedrich, Hans Ertel, Gustav Hertz, Robert Rompe, Max Steenbeck, Peter Adolf Thiessen und Hans Falkenhagen, verfassen eine Solidaritätserklärung mit den Göttinger Achtzehn, die sich am 12. April gegen die Aufrüstung der Bundeswehr mit Atomwaffen ausgesprochen haben.
- 1968: Studierende besetzen Räumlichkeiten der Universität Sorbonne in Paris. Nachdem diese am gleichen Tag von der Polizei gewaltsam geräumt worden sind, beginnen im Quartier Latin die Mai-Unruhen.
1971: Erich Honecker und Leonid Breschnew
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
2009: Logo Telewizja Polska
- 0996: Brun von Kärnten wird als Nachfolger des verstorbenen Johannes XV. von seinem Cousin, Kaiser Otto III., auf dessen Italienzug zum Papst ernannt. Der erste deutsche Papst nimmt den Name Gregor V. an. Mit 24 Jahren ist er einer der jüngsten Päpste der Geschichte.
- 1728: In Herrnhut wird zum ersten Mal eine „Losung“, eine Sammlung von kurzen Bibeltexten des Alten und des Neuen Testamentes, für den folgenden Tag in den damals 32 Häusern des Ortes verteilt. In der Folge wird 1731 das erste Herrnhuter Losungsbuch herausgegeben und danach bis heute ununterbrochen veröffentlicht.
- 1887: Bei einem Grubenunglück in Nanaimo, Britisch-Kolumbien, sterben 150 Bergleute, nur sieben überleben. Das Grubenunglück von Nanaimo ist bis 1917 die schwerste von Menschenhand verursachte Explosion in Kanada.
- 1901: In einer Matratzenfabrik in Jacksonville, Florida, bricht ein Feuer aus, dem man mit ein paar Eimern Wasser Herr zu werden glaubt. Die Flammen breiten sich rascher aus als gedacht, ein achtstündiger Brand zerstört schließlich 2.368 Häuser in der Stadt und macht etwa 10.000 Einwohner obdachlos.
1999: Oklahoma Tornado Outbreak
- 1999: Der Oklahoma Tornado Outbreak, eine Serie von mehr als 70 Tornados , verursacht eine der schlimmsten Naturkatastrophen in den USA. Mit 511 km/h wird dabei die höchste Windgeschwindigkeit aller Aufzeichnungen gemessen. 46 Tote und Sachschäden von 1,1 Milliarden US-Dollar werden nach dem Ereignis bilanziert.
2008: Niederschläge durch Zyklon Nargis
- 2008: Der Zyklon Nargis schwächt sich über Myanmar ab. Durch den Zyklon sind nach offiziellen Angaben 84.537 Menschen getötet wordem, 53.836 Menschen werden vermisst. Hunderttausende verlieren ihr Obdach. Rund 24 Millionen Menschen sind von der Katastrophe betroffen. Das Militärregime verweigert in der Folge die Einreise von ausländischen Katastrophenhilfsteams und beschlagnahmt Hilfsgüter.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
2003: Der „alte Mann des Berges“ kurz vor seinem Einsturz
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik; für Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe die im Formel-1-Saisonüberblick aufgelisteten Artikel.
König Johann II. von Portugal
[Bearbeiten] Vor dem 19. Jahrhundert
- 1415: Cecily Neville, Herzogin von York
- 1455: Johann II., König von Portugal
- 1460: Raffaele Riario, Kardinal, Kunstmäzen
- 1469: Niccolò Machiavelli, italienischer Politiker, Geschichtsschreiber und Dichter
- 1535: Alessandro Allori, italienischer Maler
- 1635: Eugen Moritz von Savoyen-Carignan, Graf von Soissons und französischer General
- 1662: Matthäus Daniel Pöppelmann, deutscher Baumeister
- 1678: Georg Friedrich der Jüngere, Markgraf von Brandenburg-Ansbach
- 1695: Henri de Pitot, französischer Wasserbauingenieur
- 1722: Gerhard Schöning, norwegischer Historiker
- 1729: Florian Leopold Gassmann, österreichischer Komponist
- 1735: Caspar Wolf, Schweizer Maler
- 1737: Friedrich Schwindl, niederländischer Komponist
- 1748: Emmanuel Joseph Sieyès, französischer Politiker
- 1750: Johann Goercke, preußischer Militärarzt, Chirurg und Hochschullehrer
- 1761: August von Kotzebue, deutscher Dramatiker
- 1764: Johann Wilhelm Meigen, deutscher Entomologe
- 1764: Madame Elisabeth, französische Prinzessin
- 1765: August Ludwig Hülsen, deutscher Philosoph
- 1768: Agustín Eyzaguirre, Präsident von Chile
- 1773: Giuseppe Acerbi, italienischer Naturforscher
- 1782: Pius Alexander Wolf, deutscher Schauspieler
- 1784: Henry Hubbard, US-amerikanischer Politiker
- 1797: Heinrich Berghaus, deutscher Kartograph
- 1800: Ludwig von Alvensleben, deutscher Schriftsteller
- 1810: Carl Wilhelm Otto Koch, deutscher Jurist, Bürgermeister von Leipzig
- 1813: Albert von Rheinbaben, preußischer General der Kavallerie
- 1813: Charles Girardet, Schweizer Maler
- 1826: Karl XV., König von Schweden von 1859 bis 1872
- 1826: Robert Zünd, Schweizer Maler
- 1829: Jinmaku Kyugoro, japanischer Sumo-Ringer und zwölfter Yokozuna
- 1835: Friedrich Geselschap, deutscher Historienmaler
- 1839: Franz Weineck, deutscher Gymnasialdirektor und Heimatforscher
- 1845: Gustav Adolf Haggenmacher, Schweizer Afrikaforscher
- 1848: Otto Bütschli, deutscher Zoologe
- 1849: Bernhard von Bülow, deutscher Politiker, Reichskanzler
- 1849: Bertha Benz, deutsche Automobilpionierin, Ehefrau von Carl Benz
- 1850: Hedwig Heyl, deutsche Frauenrechtlerin
- 1854: Otto Behagel, deutscher Germanist
- 1858: Gyula Madarász, ungarischer Ornithologe und Maler
- 1860: John Scott Haldane, englischer Physiologe
- 1860: Vito Volterra, italienischer Mathematiker und Physiker
- 1866: Richard von Kehler, deutscher Ballonfahrer, Luftschiffpionier, Offizier
- 1869: Johann Christian Eberle, deutscher Politiker und Sparkassen-Funktionär
- 1872: Símun av Skarði, färöischer Lehrer für Geschichte und Sprachen
- 1873: Richard von Kühlmann, deutscher Diplomat und Politiker
- 1874: Ernst Scholz, deutscher Wirtschaftsminister
- 1874: Vagn Walfrid Ekman, schwedischer Ozeanograph
- 1876: Richard Ohnsorg, deutscher Theaterleiter
- 1877: Heinrich Pössenbacher, deutscher Möbelfabrikant
- 1877: Karl Abraham, deutscher Psychoanalytiker
- 1879: Clyde L. Herring, US-amerikanischer Politiker
- 1880: Martin Luserke, deutscher Reformpädagoge und Schriftsteller
- 1885: Max Volmer, deutscher Chemiker
- 1886: Fritz Baumann, Schweizer Maler
- 1886: Marcel Dupré, französischer Komponist, Musiktheoretiker und Verleger
- 1888: Beulah Bondi, US-amerikanische Schauspielerin
- 1888: Alfred Braun, deutscher Rundfunkpionier
- 1889: Gottfried Fuchs, deutscher Fußballspieler
- 1890: Soma Morgenstern, österreichischer Schriftsteller
- 1891: Katharina Heise, deutsche Malerin und Bildhauerin
- 1891: Lene Voigt, sächsische Schriftstellerin
- 1892: George Paget Thomson, englischer Physiker
- 1901: Hugo Friedhofer, US-amerikanischer Filmkomponist
- 1902: Alfred Kastler, französischer Physiker
- 1903: Bing Crosby, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler
- 1904: Bill Brandt, deutscher Fotograf
- 1904: Roberto Agramonte, kubanischer Philosoph, Soziologe und Politiker
- 1905: Albrecht von Bayern, deutscher Adeliger, Oberhaupt des Hauses Wittelsbach
- 1906: Mary Astor, US-amerikanische Schauspielerin
- 1906: Peter Lühr, deutscher Schauspieler
- 1907: Paul Böhmer, deutscher Ringer
- 1908: William Glock, britischer Musikförderer, Leiter von BBC Radio 3
- 1909: Karl Gruber, österreichischer Außenminister
- 1909: John A. Notte, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Rhode Island
- 1909: Colorado Pete, US-amerikanischer Radiomoderator, Country- und Cowboy-Musiker
- 1911: Heinrich Kiefer, deutscher Maler und Grafiker
- 1912: Virgil Keel Fox, US-amerikanischer Organist
- 1912: Felix Slavik, österreichischer Mechaniker und Politiker
- 1913: William Inge, US-amerikanischer Dramatiker
- 1913: Heinz Kohut, US-amerikanischer Psychoanalytiker
- 1913: Lothar Malskat, Maler und Kunstfälscher
- 1914: Paul Benthien, deutscher Tischtennisspieler
- 1915: Evencio Castellanos, venezolanischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge
- 1915: Stu Hart, kanadischer Wrestler
- 1917: Kiro Gligorov, mazedonischer Politiker
- 1917: Lamar Boren, Unterwasser-Kameramann
- 1919: John Cullen Murphy, US-amerikanischer Comiczeichner
- 1919: Pete Seeger, US-amerikanischer Folk-Musiker
- 1920: John Lewis, US-amerikanischer Jazz-Musiker
- 1921: Karl Heinz Spilker, deutscher Politiker, MdB
- 1921: Vasco Gonçalves, portugiesischer Offizier und Politiker
- 1922: Jeanne Landry, kanadische Pianistin, Musikpädagogin und Komponistin
- 1924: Jehuda Amichai, deutsch-israelischer Lyriker
- 1924: Ken Tyrrell, britischer Rennfahrer und Gründer des Formel-1-Team Tyrrell
- 1925: Gottfried Kramer, deutscher Schauspieler
- 1925: Robert Jonquet, französischer Fußballspieler
- 1926: Jimmy Cleveland, US-amerikanischer Jazzposaunist
- 1926: Georgi Konstantinowitsch Mossolow, russischer Pilot
- 1927: David Rosenmann-Taub, chilenischer Lyriker und Pianist
- 1928: Richard Arnowitt, US-amerikanischer Physiker
- 1928: Dave Dudley, US-amerikanischer Country-Sänger
- 1929: Hans Stadlmair, Dirigent und Komponist
- 1930: Juan Gelman, argentinischer Dichter, Journalist und Übersetzer
- 1930: Horst Völz, Physiker und Informationswissenschaftler
- 1931: Aldo Rossi, italienischer Architekt
- 1932: Werner Matschke, deutscher Dirigent, Chorleiter
- 1933: James Brown, afroamerikanischer Musiker
- 1933: Steven Weinberg, US-amerikanischer Physiker
- 1934: Georges Moustaki, französischer Sänger und Lyriker
- 1934: Jahn Otto Johansen, norwegischer Journalist und Schriftsteller
- 1935: Christoph Demke, Theologe und Bischof
- 1936: Jon Idigoras, Gründer der baskischen Separatisten-Partei Herri Batasuna
- 1937: Frankie Valli, US-amerikanischer Popsänger
- 1937: Hans Cieslarczyk, deutscher Fußballspieler
- 1938: Umar Abd ar-Rahman, Kleriker
- 1939: Bernd Leistner, deutscher Literaturwissenschaftler und Schriftsteller
- 1941: Dieter Borchmeyer, deutscher Literaturwissenschaftler
- 1941: Nona Gaprindaschwili, georgische Schachspielerin
- 1942: Antoni Piechniczek, polnischer Fußballspieler und -trainer
- 1942: Henning Frenzel, deutscher Fußballspieler
- 1942: Věra Čáslavská, tschechische Kunstturnerin
- 1944: Gernot Erler, deutscher Politiker
- 1944: Renate Blume, deutsche Schauspielerin
- 1945: Jörg Drehmel, deutscher Leichtathlet, Olympiamedaillengewinner
- 1946: José Genoíno, brasilianischer Politiker
- 1946: John Primer, US-amerikanischer Blues-Gitarrist, Sänger und Songschreiber
- 1947: Götz Aly, deutscher Journalist und Historiker
- 1949: Hans Michelbach, deutscher Politiker
- 1949: Rüdiger Veit, deutscher Politiker
- 1951: Christopher Cross, US-amerikanischer Sänger
- 1951: Jan Bielecki, polnischer Politiker und Ministerpräsident
- 1951: Klaus Modick, deutscher Schriftsteller und literarischer Übersetzer
- 1951: Tatjana Nikititschna Tolstaja, russische Schriftstellerin
- 1952: Allan Wells, britischer Leichtathlet
- 1952: Christian Schramm, Oberbürgermeister von Bautzen
- 1952: Leonid Gendrichowitsch Chatschijan, armenisch-US-amerikanischer Mathematiker
- 1952: Ruth W. Lingenfelser, Dichterin
- 1956: Bernd Förster, deutscher Fußballspieler
- 1956: Wolfgang Reinhart, deutscher Politiker
- 1957: William Clay Ford Junior, Vorsitzender und Generaldirektor der Ford Motor Company
- 1958: Kevin Kilner, US-amerikanischer Schauspieler
- 1959: Andrea Spatzek, österreichische Schauspielerin
- 1959: Ben Elton, britischer Schriftsteller, Bühnenautor und Komiker
- 1959: Shigeru Kan-no, in Deutschland lebender japanischer Dirigent und Komponist
- 1960: Jens Wonneberger, deutscher Schriftsteller, Redakteur, Journalist und Kritiker
- 1960: Kathy Smallwood-Cook, britische Leichtathletin und Olympionikin
- 1960: May Ayim, deutsche Dichterin, Pädagogin und Aktivistin der afrodeutschen Bewegung
- 1960: Steffen Schleiermacher, deutscher Komponist, Pianist, Dirigent
- 1961: Leyla Zana, kurdische Politikerin und Menschenrechtsaktivistin
- 1964: Raoul Heimrich, deutscher Regisseur
- 1965: Dirk Helmig, deutscher Fußballspieler
- 1965: Gabriele Schaunig-Kandut, österreichische Politikerin
- 1965: John Jensen, dänischer Fußballspieler
- 1966: Torsten Dechert, deutscher Live- und Studiodrummer
- 1966: Agnès Desarthe, französische Schriftstellerin
- 1966: Henriette Kjær, dänische Politikerin
- 1966: Jamiri, deutscher Comic-Zeichner
- 1966: Volker Mai, deutscher Leichtathlet
- 1969: Rüdiger Götte, Autor
- 1970: Kristin Lehman, kanadische Schauspielerin
- 1970: Stanisław Mucha, polnischer Dokumentarfilmregisseur
- 1971: Bobby Cannavale, US-amerikanischer Schauspieler
- 1971: Damon Dash, US-amerikanischer Unternehmer
- 1973: Michael Reiziger, niederländischer Fußballspieler
- 1973: Rea Garvey, irischer Sänger der deutschen Band Reamonn
- 1973: Jennifer Tung, US-amerikanische Schauspielerin
- 1974: Jukka Hentunen, finnischer Eishockeyspieler
- 1974: Haya bint Al-Hussein, Präsidentin der Internationalen Reiterlichen Vereinigung
- 1975: Maksim Mrvica, kroatischer Pianist
- 1976: Beto, portugiesischer Fußballspieler
- 1978: Paul Banks, Musiker
- 1978: Doris Günther, österreichische Snowboarderin
- 1979: Simone Hauswald, deutsche Biathletin
- 1982: Sebastian Furchner, deutscher Eishockeyspieler
- 1982: Benjamin Gille, französischer Handballspieler
- 1982: Tobias Rathgeb, deutscher Fußballspieler
[Bearbeiten] Vor dem 20. Jahrhundert
- 0115: Alexander I., Bischof von Rom
- 1122: Berthold III. von Zähringen, Gründer von Freiburg im Breisgau
- 1160: Petrus Lombardus, Scholastiker und Bischof
- 1410: Alexander V., Gegenpapst zu Gregor XII. seit 1409
- 1442: Engelbert I., Graf von Nassau-Dillenburg
- 1481: Mehmed II., Sultan des Osmanischen Reiches, Eroberer von Konstantinopel
- 1588: Joachim Mynsinger von Frundeck, Jurist der Humanistenzeit
- 1589: Julius, Herzog zu Braunschweig-Lüneburg, Fürst von Braunschweig-Wolfenbüttel
- 1616: William Shakespeare, englischer Schriftsteller
- 1704: Heinrich Ignaz Franz Biber, böhmischer Geiger und Komponist
- 1741: Joseph Munggenast, österreichischer Barockbaumeister
- 1754: Joachim Daniel von Jauch, deutscher Ingenieuroffizier und Architekt
- 1759: Christian Gottlieb Kluge der Ältere, deutscher evangelischer Theologe
- 1774: Heinrich August de la Motte Fouqué, preußischer General
- 1774: Johann Nikolaus Tischer, deutscher Organist und Komponist
- 1790: Johann Jakob Hemmer, Meteorologe, Physiker und Sprachforscher
- 1805: Heinrich Zimmermann, deutscher Reisender und Reiseschriftsteller
- 1843: Thomas Hislop, 1. Baronet, britischer General und stellvertretender Gouverneur von Trinidad
- 1848: Hans Ernst Karl Graf von Zieten, preußischer Generalfeldmarschall
- 1849: Max Schneckenburger, deutscher Autor
- 1856: Adolphe Charles Adam, französischer Opern- und Ballettkomponist
- 1858: Auguste Brizeux, französischer Schriftsteller
- 1881: António José de Ávila, portugiesischer Politiker
- 1886: Alexander I., serbischer Fürst
- 1907: Hermann Tietz, Kaufmann, Begründer einer Kaufhauskette
- 1910: John Beveridge, US-amerikanischer Politiker
- 1916: Patrick Pearse, irischer Lehrer und Schriftsteller
- 1926: Johan Gustav Knut Wicksell, schwedischer Ökonom
- 1932: Anton Wildgans, österreichischer Dramatiker und Lyriker
- 1939: Wilhelm Groener, deutscher Offizier und Politiker
- 1945: Ernst Lehmann, deutscher Politiker und NS-Widerstandskämpfer
- 1946: Heinz Kükelhaus, deutscher Reisejournalist, Romancier und Abenteurer
- 1955: Garoto, brasilianischer Musiker, Komponist
- 1955: Rudolf Schlichter, deutscher Künstler
- 1955: Karl Bierwirth, deutscher Gewichtheber
- 1957: Ernst Bertram, deutscher Germanist, Lyriker und Schriftsteller
- 1959: Renato Birolli, italienischer Maler
- 1960: Stepan Grigorjewitsch Pissachow, russischer Maler und Schriftsteller
- 1961: Maurice Merleau-Ponty, französischer Philosoph
- 1961: Eugen Nesper, deutscher Hochfrequenztechniker
- 1967: Ernst Wollweber, Minister für Staatssicherheit der DDR
- 1967: Hans Orlowski, Maler und Holzschneider
- 1968: Edmund Aigner, österreichischer Politiker
- 1970: Candelario Huízar, mexikanischer Komponist
- 1971: Cuno Raabe, deutscher Zentrums- und CDU-Politiker, NS-Widerstandskämpfer
- 1972: Bruce Cabot, US-amerikanischer Schauspieler
- 1972: Leslie Harvey, schottischer Rock-Gitarrist
- 1975: Franz Gessner, österreichischer Architekt
- 1975: Samuel Gonard, Schweizer Offizier, IKRK-Präsident
- 1975: Richard Gölz, Kirchenmusiker und Theologe
- 1982: Henri Tajfel, britischer Sozialpsychologe
- 1987: Dalida, ägyptisch-französische Schlagersängerin
- 1990: Dovima, US-amerikanisches Fotomodell
- 1991: Jerzy Kosinski, polnischer Schriftsteller
- 1994: Hermann Mathias Görgen, deutscher CVP-Politiker und MdB
- 1996: Dimitri Fampas, griechischer Gitarrist und Komponist
- 1996: Hermann Kesten, deutscher Schriftsteller
- 1996: Patsy Montana, US-amerikanische Country-Sängerin
- 1997: Narciso Yepes, klassischer Gitarrist
- 1998: René Acht, Schweizer Maler und Grafiker
- 1998: Erich Bergel, rumäniendeutscher Dirigent
- 1998: Raimund Harmstorf, deutscher Schauspieler
- 2001: Helmuth Herold, deutscher Interpret und Lehrmeister der Mundharmonika
- 2001: Billy Higgins, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger
- 2003: Suzy Parker, US-amerikanische Schauspielerin
- 2004: Ken Downing, britischer Autorennfahrer
- 2005: Youhanna Fouad El-Hage, maronitischer libanesischer Bischof
- 2005: Pierre Moerlen, französischer Schlagzeuger und Komponist
- 2006: Karel Appel, niederländischer Maler und Mitbegründer der Künstlergruppe CoBrA
- 2006: Siegfried Fink, deutscher Schlagzeuger und Komponist
- 2006: Wolfgang Schwenke, deutscher Zoologe, Entomologe und Forstwissenschaftler
- 2007: Ellsworth Milburn, US-amerikanischer Komponist, Musikpädagoge und Pianist
- 2008: Badi Panahi, deutscher Sozialwissenschaftler
- 2008: Leopoldo Calvo-Sotelo, spanischer Politiker
[Bearbeiten] Feier- und Gedenktage
- Kirchliche Gedenktage
- Hl. Philippus, Apostel und Märtyrer (katholisch, evangelisch)
- Hl. Jakobus, Sohn des Alphäus, Apostel und Märtyrer (katholisch, evangelisch)
- Hl. Jakobus der Gerechte, Apostel und Märtyrer (katholisch, evangelisch)
- Kreuzfindung, Erinnerung an die angebliche Zurückführung des Kreuzes Christi, nachdem es durch die Perser geraubt wurde, durch den römischen Kaiser Heraklius (katholisch, orthodox)
- Namenstage
- Alexander, Juvenal,Philippus, Viola
- Staatliche Feier- und Gedenktage
Weitere Einträge enthält die Liste der Gedenk- und Aktionstage.
Monate des Julianischen und Gregorianischen Kalenders
mhr:3 Ага
|