Themen
Alphabet
Kategorien
Zufall
Rurik-Expedition
Pergamonaltar
Segelflug
Buchmalerei
Welwitschie
Der General (1926)
Fettkräuter
Oleanderschwärmer
Goetz-Höhle
Ligue 1
zu den Favoriten
Seite bearbeiten
Versionen/Autoren
Diskussion

Gardaseeberge




dep1f1p5
Gardaseeberge
Ostalpen, Gardaseeberge gelb hervorgehoben

Ostalpen, Gardaseeberge gelb hervorgehoben

Höchster Gipfel Monte Cadria (2.254 m s.l.m.)
Lage Trentino-Südtirol, Lombardei, Venetien; Italien
Teil der Südliche Kalkalpen
Einteilung nach AVE 50
Koordinaten 45° 43′ N, 10° 51′ O45.72353648510.84190549152254Koordinaten: 45° 43′ N, 10° 51′ O
Satellitenbild Gardasee

Die Gardaseeberge sind ein weitläufiger Gebirgszug der Südlichen Kalkalpen in Norditalien.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Umgrenzung und Landschaft

Die Gardaseeberge werden im Süden durch die Po-Ebene und im Norden durch die Brenta, im Osten durch das Etschtal und im Westen durch das Valli Giudicarie begrenzt. Die genaue Abgrenzung nach der Alpenvereinseinteilung der Ostalpen lautet: IseoseeCol di San ZenoVal TrompiaPasso di ManiviaBagolino – Storo – TioneVezzanoTrient – Etschtal – VeronaBrescia – Iseosee.

Der höchste Gipfel ist der Monte Cadria mit 2.254 m s.l.m..

Das Klima der Gardaseeberge ist durch die südliche Lage und den Einfluss des Mittelmeers sehr mild. Im Sarchetal und am Ufer des Gardasees fällt selten Schnee und im Frühjahr und Herbst werden oft Temperaturen zwischen 15-20 Grad gemessen. Die Gardaseeberge bieten keine Vergletscherungen und auch keine Skigebiete auf. Alpinistisches Zentrum der Gardaseeberge ist die Stadt Arco. In der Umgebung von Arco befinden sich unzählige Sportklettergebiete.

Der Gardasee und seine umliegenden Berge sind ein beliebtes Ziel für Wassersportler, Mountainbiker, Wanderer und Kletterer.

Am Westufer des Gardasees erstreckt sich der Naturpark Parco Alto Garda Bresciano.

[Bearbeiten] Seen

[Bearbeiten] Täler

Das Sarchetal mit dem Vendresi Steilabbruch

[Bearbeiten] Bedeutende Gipfel

Blick von Nago-Torbole gen Süden. Am linken Seeufer die Flanken des Monte Altissimo, rechts das Massiv mit dem Monte Tremalzo.

[Bearbeiten] Klettersteige

[Bearbeiten] Literatur

  • Kompass Karte (1:50000), Alpi di Ledro, Valli Giudicarie, Innsbruck 2003, ISBN 978-3854915607
  • Eugen E. Hülser, Hülsers Klettersteigführer Gardasee, Bruckmann, München, ISBN 3-7654-3940-1

[Bearbeiten] Weblinks

Commons Commons: Gardaseeberge – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Wissen im Web, 2010.
Linkempfehlungen:
Knowledgehunter
Shoppen im Web
Dictionary of Meaning
Bedeutungswörterbuch