Serena Williams
Serena Williams
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| Nationalität:
| Vereinigte Staaten
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| Geburtstag:
| 26. September 1981
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| Größe:
| 175 cm
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| Gewicht:
| 68 kg
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| 1. Profisaison:
| 1995
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| Spielhand:
| Rechts, beidhändige Rückhand
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| Preisgeld:
| 26.585.118 US-Dollar
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| Einzel
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| Karrierebilanz:
| 444:97
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| Karrieretitel:
| 34
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| Höchste Platzierung:
| 1 (8. Juli 2002)
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| Aktuelle Platzierung:
| 1
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| Wochen als Nr.1:
| 75 Wochen
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| Doppel
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| Karrierebilanz:
| 135:18
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| Karrieretitel:
| 16 WTA, 2 Olympiasiege
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| Höchste Platzierung:
| 3 (14. September 2009)
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| Aktuelle Platzierung:
| 3
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| Letzte Aktualisierung der Infobox: 15. Oktober 2009
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Serena Jameka Williams (* 26. September 1981 in Saginaw, Michigan, USA) ist eine Tennisspielerin und die derzeitige Nummer 1 der WTA-Weltrangliste[1]. Sie ist die jüngere Schwester von Venus Williams. Ihr derzeitiger Wohnort ist Palm Beach Gardens in Florida.
Als Kinder zogen die Williams-Schwestern mit ihren Eltern nach Compton, Los Angeles in Kalifornien. Sowohl Venus als auch Serena Williams trainierten dort Tennis und erlangten noch in ihrer Schulzeit Erfolge. 1991 wurde Serena Williams von ihrem Vater, Richard Williams, zur Tennisschule von Ric Micci gebracht. Micci hatte bereits die Spielerinnen Jennifer Capriati und Mary Pierce trainiert. Die Familie zog nach West Palm Beach.
[Bearbeiten] Der Beginn der Profikarriere und die ersten Jahre
Im September 1995 begann im Alter von 14 Jahren die professionelle Karriere von Serena Williams. 1997 war sie zunächst Nummer 304 der Weltrangliste und schlug die ehemalige Weltranglistenerste Monica Seles beim Ameritech Tournament in Chicago. Das Jahr endete für sie in den Top 100 auf Platz 99, ihr Aufstieg in der Weltrangliste setzte sich in den nächsten Jahren kontinuierlich fort. Mit den US Open am 11. September 1999 gewann Serena Williams ihr erstes Grand-Slam-Turnier.
2000 gelang es ihr, im Doppel mit ihrer Schwester Venus die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Sydney zu erringen. 2001 gewann sie erstmals das Damen-Masters. Mit den Siegen bei den French Open, in Wimbledon, bei den US Open im Jahre 2002 und bei den Australian Open 2003 gewann sie vier weitere Grand-Slam-Titel und schaffte damit einen unechten Grand Slam. 2003 gewann sie außerdem in Wimbledon. Bei den Grand-Slam-Erfolgen 2002 und 2003 siegte sie jeweils im Finale gegen ihre Schwester Venus.
Schwester Venus war insgesamt 11 Wochen die Nummer 1 der Weltrangliste, Serena 72 Wochen.
Eine ältere Halbschwester Serenas, aus der ersten Ehe oder Beziehung ihrer Mutter, Yetunde Price, wurde am Morgen des 14. September 2003 durch Schüsse auf ihren Wagen in Compton tödlich verletzt.
[Bearbeiten] Die Jahre 2005 bis 2007
2005 gelang Williams zunächst der Erfolg bei den Australian Open im Finale gegen Lindsay Davenport, ihr bis dahin siebter Grand-Slam-Titel. Für die Saison 2005 konnte sie keine weiteren Erfolge, sondern nur große Niederlagen verbuchen. 2006 startete sie mit Übergewicht, und die Mission Titelverteidigung bei den Australian Open endete in der dritten Runde gegen Daniela Hantuchová. Zwischenzeitlich war sie bis auf Rang 139 abgerutscht. Am Ende der Saison 2006 stand sie (nach lediglich vier Turnieren) nur noch auf Platz 95 der Tennis-Weltrangliste.
Zu Beginn des Jahres 2007 unterlag Serena Williams im Viertelfinale von Hobart der Österreicherin Sybille Bammer.
Bei den Australian Open in Melbourne gelangte sie dann aber als erste ungesetzte Spielerin seit 29 Jahren ins Finale. Auf dem Weg dahin besiegte sie einige namhafte Spielerinnen, u. a. Nadja Petrowa. Im Finale stand ihr die Weltranglistenzweite Marija Scharapowa gegenüber. In nur 63 Minuten schlug Williams die an Eins gesetzte Russin mit 6:1 und 6:2 und holte sich nach 2003 und 2005 erneut den Titel beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres, womit sie sich vom 81. auf den 14. Rang der Weltrangliste verbessern konnte. Nach einer längeren Pause erreichte Williams in Miami wiederum das Finale, in dem sie die Weltranglistenerste Justine Henin aus Belgien mit 0:6, 7:5 und 6:3 bezwingen konnte.
Beim Sandplatzturnier in Charleston musste Serena verletzungsbedingt in der zweiten Runde gegen Chan Yung-jan aufgeben. In Rom wurde sie im Viertelfinale von Patty Schnyder 3:6, 6:2 und 6:7 gestoppt.
Beim zweiten Grand-Slam-Turnier des Jahres, den French Open, musste sich Serena im Viertelfinale mit 4:6, 3:6, der späteren Siegerin Justine Henin geschlagen geben. In Wimbledon und bei den US Open unterlag sie erneut Justine Henin im Viertelfinale.
[Bearbeiten] Das Jahr 2008: Sieg bei den US-Open und erneut Weltranglistenerste
Serena Williams beim Turnier von Wimbledon
Serena Williams startete als Titelverteidigerin in die Australian Open, doch Williams verlor im Viertelfinale gegen Jelena Janković klar in zwei Sätzen. Nachdem sie Paris, Antwerpen und Dubai abgesagt hatte, gab sie ihr Comeback im indischen Bengaluru. Im Halbfinale gab es ein Williams-Williams-Duell, das Serena im dritten Satz 7:6 gewann, nachdem sie einen Matchball abwehren musste. Darauffolgend gewann sie das Turnier gegen Patty Schnyder klar in zwei Sätzen.
Auch in Miami ging sie als Titelverteidigerin an den Start, im Viertelfinale traf sie auf Justine Henin, wobei Serena nach einer langen Durststrecke Henin besiegen konnte. Mit 6:2 und 6:0, war es eine der höchsten Niederlagen für eine Nummer Eins. Im Halbfinale besiegte sie Kuznetsova 3:5, 7:5 und 6:3. Das Finale gegen Jelena Janković gewann Serena mit 6:1, 5:7 und 6:3. Trotz Verteidigung ihrer Punkte, musste Serena einen Platz im Ranking einbüßen.
Ihr nächstes Turnier spielte sie dann in Charleston, auch hier gewann sie den Titel, nachdem sie im Achtelfinale trotz Knöchelverletzung Srebotnik bezwang, fügte sie Marija Scharapowa im Viertelfinale die zweite Niederlage in diesem Jahr zu. Auch im Halbfinale war sie durch Cornet nicht zu stoppen, in drei engen Sätzen gewann sie schließlich das Finale gegen Swonarjowa.
Bis zum Viertelfinale in Berlin, wo sie gegen Safina ausschied, hatte sie eine Siegesbilanz von 19:0. Ihr vorletztes Sandplatzturnier in diesem Jahr war das Turnier in Rom, wobei sie ohne Probleme ins Viertelfinale einzog, dort aber nicht antrat, weil sie wegen Rückenschmerzen ihren Start in Rom nicht gefährden wollte.
Bei den French Open hatte sie ihre ersten zwei Runden ohne Probleme gemeistert, bevor sie überraschend gegen Srebotnik mit 4:6 und 4:6 ausschied. In Wimbledon verlor sie erst im Finale gegen ihre Schwester Venus, bevor sich beide zusammen am gleichen Abend den dritten Doppel-Erfolg bei den All England Championship sicherten. Am 7. September besiegte Williams im Finale der US Open die Serbin Jelena Janković mit 6:4 und 7:5. Durch diesen Sieg wurde sie erneut für vier Wochen die Nummer eins der Weltrangliste. Am 6. Oktober 2008 musste sie diese Position wieder an Janković abgeben.
Bei den Australian Open gewann Serena das Finale in zwei Sätzen gegen Dinara Safina. Zudem sicherte sie sich gemeinsam mit ihrer Schwester Venus den Titel im Damendoppel.
Weiterer Höhepunkt des Jahres war der Sieg im Einzel in Wimbledon in 2 Sätzen, wiederum gegen ihre Schwester Venus. Gemeinsam mit dieser verteidigte sie auch den Titel im Doppel gegen die beiden Australierinnen Rennae Stubbs und Samantha Stosur. Dies war bereits ihr neunter Doppeltitel bei einem Grand-Slam-Turnier.
| Legende (Einzel)
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| Grand-Slam-Turnier (11)
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| WTA Championships (2)
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| Tier-I-Turnier (10)
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| Nr.
| Datum
| Turnier
| Gegnerin im Finale
| Ergebnis
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| 1.
| 22. Februar 1999
| Paris, Frankreich
| Amélie Mauresmo
| 6:2, 3:6, 7:6
|
| 2.
| 1. März 1999
| Indian Wells, USA
| Steffi Graf
| 6:3, 3:6, 7:5
|
| 3.
| 9. August 1999
| Los Angeles, USA
| Julie Halard-Decugis
| 6:1, 6:4
|
| 4.
| 30. August 1999
| US Open, New York, USA
| Martina Hingis
| 6:3, 7:6
|
| 5.
| 27. September 1999
| Grand Slam Cup, München, Deutschland
| Venus Williams
| 6:1, 3:6, 6:3
|
| 6.
| 14. Februar 2000
| Hannover, Deutschland
| Denisa Chladkova
| 6:1, 6:1
|
| 7.
| 7. August 2000
| Los Angeles, USA
| Lindsay Davenport
| 4:6, 6:4, 7:6
|
| 8.
| 2. Oktober 2000
| Tokio, Japan
| Julie Halard-Decugis
| 7:5, 6:1
|
| 9.
| 1. März 2001
| Indian Wells, USA
| Kim Clijsters
| 4:6, 6:4, 6:2
|
| 10.
| 13. August 2001
| Toronto, Kanada
| Jennifer Capriati
| 6:1, 6:7, 6:3
|
| 11.
| 29. Oktober 2001
| WTA Tour Championships, München, Deutschland
| Lindsay Davenport
| kampflos
|
| 12.
| 25. Februar 2002
| Scottsdale, USA
| Jennifer Capriati
| 6:2, 4:6, 6:4
|
| 13.
| 18. März 2002
| Miami, USA
| Jennifer Capriati
| 7:5, 7:6
|
| 14.
| 13. Mai 2002
| Rom, Italien
| Justine Henin
| 7:6, 6:4
|
| 15.
| 27. Mai 2002
| French Open, Paris, Frankreich
| Venus Williams
| 7:5, 6:3
|
| 16.
| 24. Juni 2002
| Wimbledon, London, Großbritannien
| Venus Williams
| 7:6, 6:3
|
| 17.
| 26. August 2002
| US Open, New York, USA
| Venus Williams
| 6:4, 6:3
|
| 18.
| 16. September 2002
| Tokio, Japan
| Kim Clijsters
| 2:6, 6:3, 6:3
|
| 19.
| 9. September 2002
| Leipzig, Deutschland
| Anastassija Myskina
| 6:3, 6:2
|
| 20.
| 13. Januar 2003
| Australian Open, Melbourne, Australien
| Venus Williams
| 7:6, 3:6, 6:4
|
| 21.
| 3. Februar 2003
| Paris, Frankreich
| Amélie Mauresmo
| 6:3, 6:2
|
| 22.
| 17. März 2003
| Miami, USA
| Jennifer Capriati
| 4:6, 6:4, 6:1
|
| 23.
| 23. Juni 2003
| Wimbledon
| Venus Williams
| 4:6, 6:4, 6:2
|
| 24.
| 22. März 2004
| Miami, USA
| Jelena Dementjewa
| 6:1, 6:1
|
| 25.
| 20. September 2004
| Peking, Volksrepublik China
| Swetlana Kusnezowa
| 4:6, 7:5, 6:4
|
| 26.
| 29. Januar 2005
| Australian Open, Melbourne, Australien
| Lindsay Davenport
| 2:6, 6:3, 6:0
|
| 27.
| 27. Januar 2007
| Australian Open, Melbourne, Australien
| Marija Scharapowa
| 6:1, 6:2
|
| 28.
| 31. März 2007
| Miami, USA
| Justine Henin
| 0:6, 7:5, 6:3
|
| 29.
| 9. März 2008
| Bengaluru, Indien
| Patty Schnyder
| 7:5, 6:3
|
| 30.
| 5. April 2008
| Miami, USA
| Jelena Janković
| 6:1, 5:7, 6:3
|
| 31.
| 20. April 2008
| Charleston, USA
| Wera Swonarjowa
| 6:4, 3:6, 6:3
|
| 32.
| 7. September 2008
| US Open, New York, USA
| Jelena Janković
| 6:4, 7:5
|
| 33.
| 30. Januar 2009
| Australian Open, Melbourne, Australien
| Dinara Safina
| 6:0, 6:3
|
| 34.
| 4. Juli 2009
| Wimbledon, London, Großbritannien
| Venus Williams
| 7:6, 6:2
|
| 11.
| 1. November 2009
| WTA Tour Championships, Doha, Katar
| Venus Williams
| 6:2, 7:64
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[Bearbeiten] Ergebnisse Grand Slam-Turniere und WTA Tour Championships - Übersicht
(S: Sieg, F: Finale, HF: Halbfinale, VF: Viertelfinale, AF: Achtelfinale, 3r: 3. Runde, 2r: 2. Runde, 1r: 1. Runde)
- 1998: Oklahoma City
- 1998: Zürich
- 1999: Hannover
- 1999: French Open
- 1999: US Open
- 2000: Wimbledon
- 2000: Olympische Spiele - Sydney
- 2001: Australian Open
- 2002: Wimbledon
- 2002: Leipzig (mit Alexandra Stevenson)
- 2003: Australian Open
- 2008: Wimbledon
- 2008: Olympische Spiele - Peking
- 2009: Australian Open
- 2009: Wimbledon
- 2009: Stanford
- 2009: US Open
- ↑ Sony Ericsson WTA Tour Singles Rankings. WTA Tour, Abgerufen am 15. Oktober 2009 (Englisch).
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